Diese bepopen inspirierten Housetracks hat Matt John für sein eigenes Label Holographic Island produziert. In die durchlässigen, aber doch sehr stabilen Housegrooves taucht man ganz selbstverständlich ein, sie gehen vollständig in ihrer Wirkung auf. Zwischen den mal anmutigen, mal witzigen Klangpopeen besinnen sich die acht- und zwölfminütigen Nummern immer wieder über lange, konzentrierte Passagen hinweg auf ihre groovende Substanz. Selten gelingt es, Afterhour-Psychedelia und meditative Linearität so nahtlos zu verbinden.

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