Minimalistisch, aber durchaus funky vermittelt der titletrack so eine hüpfende Rastlosigkeit, die bleepig und mit einem erfrischend altmodischen Gefühl von Rave nach vorn marschiert, dass die Gelenke quietschen. Dann diese Retro-Arcade-Melodie, bei der man sofort an aus fünf Pixeln zusammengebaute Raumschiffe vor sich sieht, die die Erde bedrohen. Albern, aber ganz sicher zum Gutfinden. Die B-Seite, die – mit einem Grindvik-Remix und einem weiteren Braincell-Track ausgestattet – etwas konventioneller den Minimal vom Parkett kickt, ist auch okay, reicht aber nicht ganz ran.

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