Was für ein dickes Nebelhorn Mr. Moeller hier auf „Passage To Obscurity“ auspackt – dröhnend und schön einschüchternd. Ohnehin ist die A-Seite mit seinen Lasern, der holzigen Percussion und der aufgekratzten Bassline ein gehöriger SciFi-Angriff auf unsere Nackenhaare. Der Remix des australischen Labelchefs Vohkinne ist zwar ruppiger, kann aber gegen das Original nicht anstinken. Moellers zweiter Track wirbelt sich dann in die vertonte Alarmbereitschaft und denkt beim Rhythmus über den gängigen 4/4-Tellerrand hinaus. Brachial!