Jetzt hat es mich wirklich aus dem Sessel getrieben und meiner Kehle ein „Yeah!“ entlockt. G. Marcell gelingt es, mit zurückgenommenen Stücken und kleinen Abweichungen von üblichen Takt-, Struktur- und Harmonie-Mustern eine ganz eigene Art von House-Abfahrt zu kreieren, die eher zwischen den Grooves und Claps entsteht und über Hirn und Lachmuskel (ob der Freude über so sympathische Töne) an die Beine weiter gegeben wird. Und nochmal: Yeah!