Extrawelt melden sich mit drei Tracks auf Traum zurück. „Breedle“ ist ein sich langsam steigerndes Trance-Ungetüm, dessen treibender Bass an Gui Borattos „Arquipelago“ erinnert. „In Shape To Escape“ rutscht mit herrlich verzerrtem Schmuddelbass über den Tanzboden, Extrawelt lassen hier erneut ihr Interesse an Dubstep in der Produktion durchblicken. Im Titelstück kommt dieses noch einmal ganz anders zum Tragen: Der Stotterbass wird in „The Inkling“ zum abstrahierten Euphorie-Moment, bei dem die Pausen den entscheidenden Anlass zum Ausrasten bieten.