Auf Busy Bouq. zeigt Co-Betreiber Amir, wofür das junge Label stehen soll: tighten Partysound. Angesichts des Reichtums an Pattern und ihres ständigen Ineinanderfließens wirkt „Bibi Baba“ dabei schon wie ein fertiger Mix und trotz eines nicht von der Hand zu weisenden Schwungs insgesamt doch eher überladen. Ähnliches gilt für die bepopen Tracks auf der B-Seite, die eine Reihe nicht uninteressanter Elemente, wie etwa den seltsamen Gesang, etwas zu beliebig kombinieren. Eine Reduktion hätte hier mit Sicherheit Intensivierung bedeutet.

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