burger
burger
burger

Sauer Power Klubnacht: Komplette Eröffnung des Humboldt Forum

Sauer Power Klubnacht (Foto: Frank Sperling)

Der Ostflügel des Humboldt Forums feiert Eröffnung. Im Zuge dessen findet eine Klubnacht statt, die am heutigen Freitag mit einem kleinen Warm-up eingeleitet wird. Weitere harte Fakten: Vom 16. bis zum 18. September wird der Schlüterhof zu einem kulturellen Schauplatz verwandelt – bei freiem Eintritt.

DJs und Konzerte sowie ein vielseitiges Performanceprogramm sind geplant. Ins Leben gerufen wurde die Sauer Power Klubnacht vom Berliner Künstler:innenkollektiv Slavs and Tatars, das ein bunt bestücktes Line-up zusammengestellt hat. Insgesamt 16 Acts werden die Eröffnung des Ostflügels musikalisch untermalen. Mit dabei ist Kokonja. Sie sorgt für Breakbeats und asiatischen Groove. Das indonesische Künstler:innenduo Medium führt eine tänzerische Performance auf. Das Kollektiv ECOEIN wird für zeitgenössische Musik sorgen und bolivianische Instrumente bespielen.

Am 16. September um 16 Uhr öffnen die Pforten des Schlüterhofs. Um 17 Uhr beginnen die ersten Performances. Am Samstag geht’s dann erst richtig los. Bis in den Sonntag hinein können Besucher:innen Konzerte und DJ-Sets unter freiem Himmel erleben. Der Eintritt ist frei. Über weitere Details informiert die Website.

Groove präsentiert: Sour Power Clubnacht

Humboldt Forum, Schlüterhof
16. September bis 18. September
Freier Eintritt 

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Darwin über ihre Party REEF: „Es war wie ein Versteckspiel mit Low-End-Frequenzen”

Darwin spricht über das Erbe von Scuba und erklärt, wieso ihre neue Party ABYSS wie eine Gebärmutter aus Subbässen klingt.

Modeselektor über ihr neues Album „Classics Vol. 1”: „Dieses Back-to-the-Roots-Feeling einfangen, mit Bierchen-Geruch und Tabakkrümel-Textur”

Morgen erscheint das neue Modeselektor-Album. Wir haben mit dem Duo über das Recovern alter Rechner und die Aura-Musik ihrer Kids gesprochen.

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie: „Viele Männer sind nicht gewillt, sich Kritik anzuhören”

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie, Datenlücken und warum die Szene doch nicht so progressiv ist, wie sie denkt.