burger
burger
burger

Future East: Das Line-up steht

Future East ist eine zeitgenössische Musik- und Medienkunstplattform sowie ein Festival, das am 20. und 21. Oktober in Berlin stattfindet. Das Festival konzentriert sich bei der diesjährigen Edition darauf, der Vielfalt und Kreativität von Künstler:innen aus Westasien und Nordafrika eine Bühne zu geben. Im Zentrum steht die Verschmelzung von Kultur und Technologie in Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen und Kreativen.

Das Line-up bietet Live-Performances, unter anderem von der tunesischen DJ und Producerin Deena Abdelwahed mit ihrem Projekt „Jbal Rrsas”. Andere Künstler:innen wie BowLand, Sara Dziri ft. Valentina Bellanbova und Cinna Peyghamy werden sich im Laufe der Veranstaltung experimenteller elektronischer Musik und extraordinären Sounds widmen. Ziel ist es stets, eine audiovisuelle Erfahrung und dabei eine immersive virtuelle Umgebung zu schaffen.

Im Rahmen vergangener Ausgaben hat das Future East Natur und Architektur miteinander verbunden, um die Darstellung von Kreationen im Einklang mit der Natur zu gewährleisten. Das diesjährige Hauptevent sowie die Afterparty werden in der Berliner Musikbrauerei stattfinden.

Future East (Foto: Presse)

GROOVE präsentiert: Future East Festival
20. und 21. Oktober 2023

Tickets: 20€ (Early Bird)

Musikbrauerei Berlin 

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Darwin über ihre Party REEF: „Es war wie ein Versteckspiel mit Low-End-Frequenzen”

Darwin spricht über das Erbe von Scuba und erklärt, wieso ihre neue Party ABYSS wie eine Gebärmutter aus Subbässen klingt.

Modeselektor über ihr neues Album „Classics Vol. 1”: „Dieses Back-to-the-Roots-Feeling einfangen, mit Bierchen-Geruch und Tabakkrümel-Textur”

Morgen erscheint das neue Modeselektor-Album. Wir haben mit dem Duo über das Recovern alter Rechner und die Aura-Musik ihrer Kids gesprochen.

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie: „Viele Männer sind nicht gewillt, sich Kritik anzuhören”

Rike van Kleef über Sexismus in der Musikindustrie, Datenlücken und warum die Szene doch nicht so progressiv ist, wie sie denkt.