In diesen vier Tracks für das Hamburger Label Mirau verbindet Janis einen slicken, zeitgenössischen Techhouse-Sound mit Oldschool-Elementen. Dieser Kontrast gibt den Tracks ihre Spannung: Die klassischen Orgel-Chords oder Strings wirken, als seien sie in einer gut gepolsterten, aus einem komplexen Effekt-Arrangement gebauten Schatzkiste verpackt. Janis’ Musik denkt das Gegenteil immer mit: Es geht um die Beziehung von Gegenwart und Vergangenem, von Linearität und Tiefe, von Statik und Bewegung.

Vorheriger ArtikelJ.C. Endurance EP (Deeply Rooted House 044)
Nächster ArtikelMATHEW JONSON Blurry Remixes (Crosstown Rebels 118)