Neben Styro 2000 und Bang Goes ist Serafin unser Lieblingsproduzent aus Zürich – und das, obwohl er nur ungefähr einmal im Jahr eine Platte veröffentlicht. Seine legendäre Fluffiness verhallt niemals in Unverbindlichkeiten, sondern erzeugt einen ganz speziell getwisteten, housigen Kick. „Valle Maggia Tool“ hat einen schleppenden, discoinfizierten Groove, dessen bauchiger Bass die Crowd antreibt und zugleich auch durcheinander rührt. Bei „Berlin Has No Cows“ beschleunigen sich die Echos der Hallräume zu einem treibenden Sturm. Reiche Tracks.

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