Der titletrack beginnt vertrackt, Bass und Kick lassen sich erstmal nicht richtig popentifizieren – da freut man sich schon auf gestresste DJs, die feststellen, dass sie gerade auf den falschen Impuls gemixt haben und sich der Beat herumdreht. Aber sowohl dieser Track als auch die gesamte EP werden dann doch noch sehr versöhnlich. „Out!“ beschwört Tage, in denen Sprachsamples noch ohne rot zu werden „House Music“ sagen durften, und die sorgsam verteilten Streicher erinnern angenehm an Larry Heard.

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