Und wieder ein Debüt: Und zwar mit einem radikalen Minimalismus für Fortgeschrittene. Wer glaubt, Minimal sei vorbei, wird hier eines Besseren belehrt. Wie dünn können Arrangements sein, wie zerbrechlich können Strukturen wirken, ohne an Swing zu verlieren? Alli Borèm beantwortet diese Frage mit zwei Tracks, die alle Minimal-müden Zeitgenossen wieder auf die Tanzfläche holen. Bassdrum, Hi-Hat, wirre Stimmen, kurzes Piepsen: Mehr braucht’s nicht für die Abfahrt. Irrer Trip.

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