„M 40“ hat diese sanften Akkordsounds, die an Prescription Underground erinnern und den alten Fan sofort in ihren Bann ziehen. Wenn das ein Produzent dann auch noch so geschmackssicher wie hier Cinelli macht, dann gibt es kein Entkommen. Auch die bepopen anderen Tracks surfen zurück in die Neunziger, bedienen sich des damals unerlässlichen hohen Streichertons, der ja gerade allenthalben sein Revival feiert, und etlicher anderer Reminiszenzen, gelingen aber nicht ganz so überzeugend wie die A-Seite.

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