burger
burger
burger

No Way Down EP

- Advertisement -
- Advertisement -

Schweden liegt am Mittelmeer, da gibt es gar keinen Zweifel. Schon das Debüt von Studio wusste im letzten Jahr mit balearisch und kosmischen Klangausflügen zu begeistern. Bei den ebenfalls von der schwedischen Westküste stammenden Air France ist die musikalische Heimat Ibiza noch weniger zu leugnen. Lässt das Eröffnungsstück ihrer Sechs-Track-EP „No Way Down“ den Hörer musikalisch noch im Unklaren darüber was folgt, bietet schon das folgende „June Evenings“ die perfekte Begleitung für den sommerlichen Sundowner. Nach den ersten Takten ist man überzeugt, gleich die Stimme von Sarah Cracknell zu hören zu bekommen. Doch dies sind nicht St. Etienne, auch wenn Air France ähnliche Vorlieben wie das englische Trio haben. Die Mischung aus britischem Indiepop, frühen House-Platten und Popmusik aus aller Welt, mit der Alfredo einst im Club Amnesia das Balearic-Genre begründete, haben die drei Mitglieder von Air France auch in ihre Produktionen einfließen lassen. Und mit dem Streicher und Handclaps verbindenden Stück „No Excuses“ auch gleich einen künftigen Klassiker des Genres abgeliefert.

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Motherboard: März 2025

Im Motherboard findet sich im März Neue Musik, mit einem großen N, die unmittelbar in den Kopf geht – und das übliche Leftfield-Update.

Sandwell District: „Manche Bands gibt es seit 40 Jahren, und seit 25 Jahren sind sie kacke” (Teil 1)

Sandwell District sind zurück – mit einem neuen Album. Wie das Comeback zustande kam, lest ihr im ersten Teil unseres großen Interviews.

Wellen.Brecher: „Werner nimmt sich oft das Mikro und hat halt viel zu sagen”

Mit ihrem Sound aus Electro, Punk und Rave sind Wellen.Brecher mehr als ein Inklusionsprojekt. Wir haben sie gesprochen.