Wer schon anfing, sich vor der drohenden Eintönigkeit bei Wax zu fürchten, kann entspannen. Der ohnehin brillanten Sternstunde des Künstler-Labels – No. 20002 nämlich – wird per Mund-zu-Mund-Beatmung von Pinch und Elemental neues Leben eingehaucht. In ihrem Ansatz sehr ähnlich, gießen die cleveren Dubstep-Briten ätherische Öle über das strenge Ausgangsmaterial von Shed, dessen Tracks nun statt einer prägnanten Kickdrum federnde Percussions erhalten. Einlullend, magnetisch und alles andere als überflüssig.

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