Im Original trifft Davpop Sylvian auf Eric D. Clark. Wie, das geht nicht? Aber hallo, und wie! Melancholie und Hedonismus schütteln sich die Hände und träumen von einem neuen Chicago für die 2000er Jahre, breit aufgestellt auf ein solpopes Dubhouse-Fundament. Das gibt’s dann noch mal ohne Vocals, außerdem einen geradeaus ravenden Efdemin-Mix, der mit der Snaredrum Kreisel spielt, und einen superdeepen Precoop-Housemix, der sich drei Minuten Zeit lässt, den Bass zu droppen. Oh Zeiten, oh Sitten!

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