Furztrocken beginnt die neue Prins Thomas auf eigenem Label, da bleibt kaum Platz für Hände in die Luft, eher alle Beine auf dem Boden und ordentlich stampfen. Fazit: Bobby Konders auf Minimal durch die Discobrille betrachtet. Auf der Flip erfreut „Ny Maskin“ mit Abwechslung, es wird afrikanisch spirituell getrommelt. Für tranceartige Zustände sorgen auch die Thomas-typischen Gitarrenlicks und die wohlbekannten psychedelischen Klingklangelemente, die schon das Debüt mit Hans-Peter Lindstrøm auszeichneten. Dazu gibt’s einen „Trommebonus“, so geht norwegisches Humor.

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