Ingo Sängers Farspope Label geht in die dritte und bisher beste Runde. Ruhrgebiets-Senior Herb LF schnepopet sich hierfür einen extra saloppen Beat aus den Rippen. „Jam 2 Tha Mother“ hängt irgendwo zwischen dem Isolée-Remix für Wahoos „Make ´em Shake It“ und Downbeat-House ab. Ziemlich infektiös und qualitätsbewusst ohne dröge zu sein. Auf der Flipseite gibt es dann mit Stuttgarts Soulphiction und „Miles“ einen Hofknicks vor Theo Parrish und dessen melancholischen Nachtfahrten. Irgendwie gut.

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