Die bepopen Schweden haben sich nach zwei eher mittelmäßigen, angejazzten (igitt!) Trance-Nummern wieder auf ihre Kernkompetenzen besonnen. Hymnische, bassgetriebene Tracks mit mörderischen Endlos-Breaks. So auch auf WIR, wo Minilogues Aufstieg in die Championsleague begann. „Inca“ wird heftigsten Einsatz auf den Open-Airs eures Vertrauens haben. Jetzt verstehe ich auch den Amazonas-Bezug: ich fühle mich nach einer Nacht draußen auch immer als hätte ich sechs Wochen im Dschungel gezeltet.

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