Swag und Charles Webster dürfen den Downbeat-Skizzen des Peret-Mako-Debütalbums etwas mehr Tanzflächen-Tauglichkeit verleihen. Swag setzt einen an kurzer Leine gehaltenen, funkigen Bass unter einen kleinteiligen Rhythmus mit zerfetztem und verfremdetem Gesang. Doch auch der eingestreute P-Funk-Teil kann über den gleichförmigen, an 2004er Veröffentlichungen erinnernden Track nicht hinwegtäuschen. Charles Webster liefert mit einem warmen Klangraum und trockener Percussion wieder mal seinen bekannten Trademark-Sound ab, zeigt aber auch, dass er sich auf großartige Arrangements versteht. Seine ausgefeilte Atmosphäre bleibt nach wie vor eher etwas für die späten Momente am frühen Morgen.