Mit dem kommenden Album von Santogold rollt etwas verflucht Großes auf uns zu, das macht diese Scheibe in jedem Fall noch einmal klar. Derart roughe rhymes und grimey Beats federn mir hier gegen die Stirn, dass ich die Dame, von der das stammt, statt richtigerweise in Brooklyn eher als M.I.A.s Nachbarin in East London verortet hätte. Doch nur, um den begeisterten Gesamteindruck zu vervollständigen: Die B-Seite setzt all dem einen der schönsten, dreckigsten, soulerfülltesten, Dub-Punk-Popsongs entgegen, die es dieser Tage zu hören gibt. Was Switch anfasst, wird einfach immer zu Gold.

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