Ist das wirklich Brendon Moeller auf der A-Seite? Der Track „Connected“ kommt doch ungewohnt hart für den Meister des Dub rüber, überzeugt aber mit einem packenden Groove und den einnehmenden Hallsounds und Acpop-Elementen. „Connected To Heat“ auf Seite B bohrt sich dann auch wirklich noch mal ein Stück tiefer ins Gehirn, was hier aber klar den hohen Frequenzen der Synhiemelodie geschuldet ist. Der Letzte im Bunde, „Hummer“, ist dann klarer dem in New York lebenden Südafrikaner zuzuordnen. Dubbig, verspielt, ohne drängenden Moment für die Tanzfläche. Schön.

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