Mit „Azure“ veröffentlichten Slam im letzten Sommer einen geschmepopigen, hypnotischen House-Track, der den Hörer für zehn Minuten in seinen Bann zog. Der Radio-Slave-Remix hält sich nun ziemlich nah am Original, kommt dafür weniger druckvoll daher, steigert sich aber über einen noch längeren Zeitraum immer weiter und wirkt vor allem durch seine geradlinige Bassdrum nach. Schön auch die verträumten Keyboardsounds und der Tamborineinsatz. Samuel L. Session entfernt sich etwas weiter von diesem Grundgerüst, verwendet nur einzelne Elemente, paart diese mit einer fies groovenden Piano-Spur und lässt das Stück zu einem Techhouse-Monster mutieren.

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