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Reviews Groove 150

DEADMAU5 While (1<2) (Virgin)

Deadmau5 ist so nicht zu charakterisieren, die Mäusemaske erzeugt keine Greifbarkeit.

LUSINE Arterial EP (Ghostly International 217)

Es war ein weiter Weg für Lusine von seinem meditativen Techno und Downtempo der Jahrtausendwende bis zu seinem heutigen stimmlastigen Output..

EPIPHANY Last Gasp (A Harmless Deed 007)

Ungeheuer anziehend, die Housemusik, die Damián Schwartz, dessen Platten unter anderem bereits auf Oslo, Raum… Musik, CMYK und Apnea erschienen sind, und der als Epiphany auf seinem Label mit dem schönen Namen A Harmless Deed veröffentlicht.

EFDEMIN Decay Versions Part 1 (Dial 067)

In der Musik von Philip Sollmann war immer schon mehr zu hören. Tiefe nennen wir das, obwohl es so etwas eigentlich nicht gibt.

EDIT SELECT & TESTE The Rewipes (Edit Select 018)

„The Wipe“ von Teste von 1992 ist eine der besten Technonummern überhaupt. Der Track bringt maschinellen Industrial, eine ravige Euphorie und eine ambientartige Offenheit auf eine einzigartige Weise zusammen.

CLOUD BOAT Model Of You (Apollo)

Neulich auf Facebook: Renaat Vandepapeliere, einer der Gründerväter von R&S Records, beschwert sich darüber, dass die Masse an Musik heutzutage verdammt gleich klinge. In der Diskussion ging es dann natürlich schnell um Kommerzialisierung und das Formatisieren von Talent. Nur gut, dass das eigene Sublabel Apollo mit dem britischen Duo Cloud Boat gegen die Gleichmachung kämpft.

STERAC KW12 (Klockworks 012)

Sterac: Unter diesem Alias veröffentlichte der holländische DJ Steve Rachmad in den Neunzigern seine detroitigeren Produktionen.

MARGARET DYGAS In Wood / That Oops (Perlon 100)

Wer zum runden Geburtstag jetzt das riesen Superlongevity-Statement oder zumindest eine Platte der Perlon-Gründerväter erwartet hat, wird sich wohl die Augen reiben.

DVS1 Black Russian (Klockworks 013)

Zak Khutoretsky zieht weiterhin mit 130 bis 140 Beats per Minute an allen anderen vorbei.

DUSKY Love Taking Over (17 Steps 001)

Diese drei Tracks von Dusky erinnern mit ihren breaklastigen Grooves und den trippigen Melodien an Musik von Mathew Jonson, besonders an seinen Überhit „Decompression“.

DREEMS In The Desert Remixes (Multi Culti 005)

„In The Desert“ war die erste Veröffentlichung auf Multi Culti, einem noch jungen Sublabel von Tigas Turbo Recordings aus dem kanadischen Montreal.

DONA Brown / 12th Point (Points 003)

Mit diesen beiden Tracks verfolgt der Italiener Dona Basile einen cluborientierten, düsteren Detroit-Sound, der an Skudge oder Modern Love erinnert.

DIVERSE Secret Weapons 6 (Innervisions 052)

Seit einiger Zeit spricht Dixon von seinem Interesse an Trance. Hier erfährt man, was er damit meint. Was im Neo Trance minimalistisch und kühl klingt, wird hier aus Innervisions’ Deep-House-Definition aufgearbeitet

DISTANT ECHOES Fury Road EP (Dystopian 009)

Der neunte Release der Berliner ist ein kleines Novum: Erstmals veröffentlicht ein Produzent auf Dystopian, der nicht aus dem direkten Umfeld kommt, denn hinter Distant Echoes steckt der Italiener Andrea Santoro.

JOHN BARERA & WILL MARTIN Graceless (Dolly)

Wer John Barera und Will Martin nicht bereits zuvor durch ihre Releases auf Supply Records kannte, wird wohl spätestens durch Steffis Panorama Bar 05-Mix von 2013 auf das Produzenten-Duo aus Boston aufmerksam geworden sein.