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SCHLAGWORTE: Reviews Groove 150

MARQUIS HAWKES Filthy Fathoms Deep (Houndstooth 028)

Marquis Hawkes gehört zu der Garde von jungen Produzenten um Labels wie DABJ, L.I.E.S. oder eben Houndstooth.

SIMIAN MOBILE DISCO Whorl (Anti-)

Whorl wurde mehr oder weniger live aufgenommen und ist damit ein radikaler Gegenentwurf zur aktuellen elektronischen (Tanz-)Musik.

MASSIMILIANO PAGLIARA With One Another (Live At Robert Johnson)

Spürbar gereift wirkt der aus Italien stammende, in Berlin lebende Producer Massimiliano Pagliara auf seinem zweiten Album für Live At Robert Johnson.

DOUGLAS GREED Driven Remixes (Bpitch Control 295)

Mit seinem extremen Pathos und dem niedrigen Tempo von 85 BPM ist das von Mooryc gesungene, hymnische „Driven“ von Douglas Greed nur schwer auf den Dancefloor zu holen.

GUTI & KING BRAIN Opus 1 & 2 (DFTD 025)

Für diese beiden perfekten House-Tracks hat sich Guti aus Buenos Aires beziehungsweise Berlin mit dem Düsseldorfer Dietmar Maier zusammengetan..

GARNIER BA371 (Hypercolour 039)

Laurent Garnier bleibt weiter produktiv und beweglich, was die Labels für seinen derzeitigen Output betrifft. Seine neueste Maxi erscheint beim britischen Label Hypercolour.

TRICKY Adrian Thaws (!K7)

Ein wenig anachronistisch ist es schon bei schönsten Sommerwetter ein Tricky-Album durchzuhören – dachte ich. Aber Adrian Thaws – der Titel nach Trickys bürgerlichem Namen – hat durchaus Momente, die an so was wie glücklich-sein oder Unbeschwertheit erinnern.

CLAP! CLAP! Tayi Bebba (Black Acre)

Hinter dem Projekt Clap! Clap! steckt ein Mann mit einem nicht minder klangvollen Namen: Cristiano Crisci ist ein italienischer Jazzmusiker, der auch unter dem Treppenwitz-Pseudonym Digi G’Alessio elektronische Musik macht.

FLOATING POINTS King Bromeliad (Eglo 037)

Neue Releases von Floating Points bleiben auch weiterhin eine schöne Unregelmäßigkeit. Gut aber, dass der Engländer es neben seinen akademischen Karriere überhaupt noch schafft, uns hin und wieder Kleinode wie die „Vacuum EP“, „Wires“ oder nun eben „King Bromeliad“ zu schenken.

ALAN FITZPRATRICK Truant (Cocoon 118)

Cocoon versucht sich mit aktuellen Produzenten an einem zeitgemäßen Soundideal. Dabei kommt es immer wieder zu interessanten Paarungen und man hat das Gefühl, dass zumindest probiert wird, für das Label einen offeneren Stil zu etablieren.

FREAKS Psych (Rebirth)

„This is Pop“ ist der erste Gedanke nach vier Songs von Psych, leider allerdings mit einem mitgedachten „nur“ im Satz.

DIGITARIA Night Falls Again (Hot Creations)

Mit Night Falls Again legt das brasilianische Duo nach zwei Maxis auf Hot Creations nun auch sein Debütalbum für das Label von Jamie Jones und Lee Foss vor.

DEADMAU5 While (1<2) (Virgin)

Deadmau5 ist so nicht zu charakterisieren, die Mäusemaske erzeugt keine Greifbarkeit.

LUSINE Arterial EP (Ghostly International 217)

Es war ein weiter Weg für Lusine von seinem meditativen Techno und Downtempo der Jahrtausendwende bis zu seinem heutigen stimmlastigen Output..

EPIPHANY Last Gasp (A Harmless Deed 007)

Ungeheuer anziehend, die Housemusik, die Damián Schwartz, dessen Platten unter anderem bereits auf Oslo, Raum… Musik, CMYK und Apnea erschienen sind, und der als Epiphany auf seinem Label mit dem schönen Namen A Harmless Deed veröffentlicht.

EFDEMIN Decay Versions Part 1 (Dial 067)

In der Musik von Philip Sollmann war immer schon mehr zu hören. Tiefe nennen wir das, obwohl es so etwas eigentlich nicht gibt.