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SCHLAGWORTE: Reviews Groove 150

MOIRÉ Shelter (Werk Discs)

Wer bei Google oder anderen einschlägigen Plattformen nach Moiré sucht, dem wird immer wieder der Begriff ‚Fragment’ begegnen. Aber trotz der ebenfalls auftauchenden Verweise auf seinen Londoner Kollegen Actress ist Moirés Fragmenthaftigkeit Lichtjahre von dessen kurz vor der Implosion stehenden, dünnhäutigen Entwürfen entfernt.

TRAUMPRINZ All The Things EP (Giegling 014)

Und schon wieder so eine brillante EP auf dem Quality-Only-Label Giegling.

ALI LOVE P.U.M.P. (Crosstown Rebels)

Was ein Typ! Nicht mal wegen dem schrecklichen Cover zum Vorgängeralbum Love Harder, viel mehr weil der Brite Ali Love in den letzten Jahren ziemlich viel richtig gemacht hat. Hier mal Vokalist bei Justice und The Chemical Brothers, dort Mitglied der Bands Hot Natured und Infinity Ink. Und solo?

BRENDON MOELLER Passage To Obscurity (Atrophic Society 002)

Was für ein dickes Nebelhorn Mr. Moeller hier auf „Passage To Obscurity“ auspackt – dröhnend und schön einschüchternd.

MK Strider (Mojuba Underground Series 003)

Die dritte Folge der Mojuba Underground Series fördert einen Marc Kinchen-Track aus dem Jahr 1991 zu Tage, den man wirklich als rar bezeichnen darf.

MIDLAND Before We Leave (Phonica White 010)

Jeder kennt das: Man sucht nach einem Wort, der Klang desselben liegt einem sprichwörtlich auf der Zunge, jedoch: die Erinnerung will sich nicht einstellen.

MD III Acid Chaser EP (Moreaboutmusic 009)

Der Wunsch nach ewigem Leben, dem Alterungsprozessen ein Schnippchen zu schlagen und ein Stück Zeitlosigkeit zu kreieren, ist seit jeher ein Verlangen des Menschen.

MATRIXXMAN Amulet EP (Ghostly International 123) / The Spell EP...

Einen ganz und gar eigenständigen Blick auf House zu entwickeln ist Matrixxman aus San Francisco in jedem Fall gelungen. .

MAAN Burn (Non Series 013)

Nein, das ist nicht der Opener des letzten Floorplan-Albums. „Burn“ klingt verteufelt ähnlich, ist aber schneller und holziger.

KETTENKARUSSELL Easy Listening (Giegling)

Der ehemalige Club in Weimar, das Fusion Festival, die Connection nach Leipzig – das Label Giegling ist seit mehreren Jahren, nicht nur wegen der spannenden Geschichte, zu einem Must-Watch geworden. Die 12-Inches schießen seit 2009 eigentlich regelmäßig Vögel ab und selbst der Musikexpress kürte das Traumprinz-Album zum Geheimtipp.

LURKA Holding EP (Black Acre 049)

Nach dem ersten Hören dieser EP schoss diese ohne Umweg auf Platz eins meiner Juli-Charts. Wochen später im Routinemodus auf gemäßigter Lautstärke wieder gehört, schien die falsche Platte zu laufen. Wunschdenken? Delirium?

LORD OF THE ISLES Greane / Gigha (Phonica 013)

Klassische Maxi mit zwei Tracks vom schottischen Produzenten Neil McDonald für Phonica.

THE KNIFE Shaken-Up Versions (Rabid Records)

Auf ihrer letzten Tour präsentierten The Knife nicht nur eine ambitionierte – nun, ich nenne es mal, in Ermangelung eines passenderen Begriffs – Tanz-Revue, sondern auch radikale Re-Works ihrer Stücke. Statt jetzt ein Live-Album zu veröffentlichen, gibt es diese Eigen-Remixe in Studio-Versionen.

BANTAM LIONS Recollections EP (Scenery 005)

So neu, frisch und eigen gibt sich die aktuelle Platte von Mike Carney.

EDWARD Into A Better Future (Giegling)

Edward ist einer der neueren Zugänge des Weimarer Labels Giegling, das 2009 anlässlich der Schließung des gleichnamigen Clubs entstand. Seit 2007 hat Edward, der auf den bürgerlichen Namen Gilles Aiken hört, hauptsächlich auf dem von ihm und Oskar Offermann betriebenen Label White veröffentlicht.

TODD OSBORN Put Your Weight On It (Running Back 421) /...

Todd Osborn ist auf Running Back mit gleich zwei neuen Releases vertreten: neben „Put Your Weight On It“ erscheint eine Maxi mit fünf als DJ-Werkzeuge gedachten Grooves auf Running Backs Sublabel Bonus Beats.