shinichi-atobe-yes-dds Unser Album des Monats glänzt nicht nur mit wunderschönen dubbigen Arrangements, sondern überzeugt außerdem mit makellosem Mixing. Juli 2020: Album des Monats Ricardo.Villalobos.Foto_.Presse Ricardo Villalobos wird heute 50. Wir gratulieren herzlich und veröffentlichen ein Interview mit ihm von 2012 zum ersten Mal vollständig. Ricardo Villalobos: „Was im Club passiert, sollte eine unbewußte Aktivität sein“ manchester-maerz-2020-01-aufmacher Mit Clubs wie der Haçienda und Acts wie Laurent Garnier war Manchester eine der Keimzellen von Acid House. Wie sieht die Szene der Stadt heute aus? Das White Hotel in Manchester: „Bei uns sind auch Kriminelle und Sexarbeiter*innen willkommen” Watergate-by-Press Konnten die Corona-Soforthilfen die prekäre Lage der Clubs verbessern? Wir sprachen mit dem Golden Gate, dem Mensch Meier und dem Watergate. Corona-Soforthilfe: „Ohne die Clubs kann Berlin komplett dicht machen” Die-essenziellen-Alben-Juli-2020-Teil-3 Hier geht's zum dritten Teil der essenziellen Alben im Juli – mit Prequel Tapes, Romare, Theo Parrish und sechs weiteren Künstler*innen. Juli 2020: Die essenziellen Alben (Teil 3)

„Trauma Loveparade”: Interview zum Podcast über die Katastrophe nach der Katastrophe

Groove+ Warum es weder eine „Massenpanik“ noch ein „Unglück“ gab und was die unzureichende Aufarbeitung auch mit Vorurteilen gegen Rave-Kultur zu tun hat.

Track by Track: Da Hool – „Meet Her At The Loveparade”

Groove+ Vor etwa 24 Jahren hatte die Loveparade dank Da Hool einen ihrer größten Hits. Wir widmen uns dem Phänomen „Meet Her At The Loveparade” in Track by Track.

Roza Terenzi: Aus Zwangspausen das Gute schöpfen

Groove+ Wie arbeitet man sich in Babyschritten von Indie-Rock über Synth-Pop zu elaboriertem House vor? Das erklärte uns Roza Terenzi zu Beginn der Pandemie.

Dana Ruh: Angeln, Ambient-Yoga und Musik als Sprache

Groove+ Dana Ruh legt nicht nur erfolgreich auf und produziert, sie unterhält mit dem KMA60 auch einen Plattenladen in Neukölln. Wir haben sie vor Ort besucht.

Sebastian Mullaert: „Beim Improvisieren kann man sich sehr nackt fühlen”

Groove+ Obwohl Sebastian Mullaert eine klassische Ausbildung genoss, widmete er sich elektronischen Klängen. Wieso er beide Welten nun vereinen will, lest ihr hier.