Alben-des-Monats-Februar-2021Teil2 Der zweite Teil der essenziellen Alben im Februar – mit Legowelt, Pauline Anna Strom, Siegmar Fricke, Yu Su und vier weiteren Künstler*innen. Februar 2021: Die essenziellen Alben (Teil 2) Alben-Februar-2021-Teil-1 Der erste Teil unserer essenziellen Alben im Februar – mit Amandra x Mattheis, Calibre, Cristian Vogel, INIT und vier weiteren Künstler*innen. Februar 2021: Die essenziellen Alben (Teil 1) Ten-Cities-Header-by-Anita-Baumann Die Anthologie „Ten Cities” erzählt mit doppeltem Blick die Geschichten von zehn Clubszenen. Auch wenn sie verspätet kommt, eröffnet sie Perspektiven. „Ten Cities”: Regionale Internationalität GIANTSWAN2019.1-Photo.Keith-Leaf Giant Swan haben eine unvermittelte, physische Energie auf die Bühnen von Clubs und Festivals gebracht, die im Techno-Kontext rar ist. Giant Swan: „Unser Endziel ist nicht, dass ihr um Gnade winselt” daft-punk-press Daft Punk treten von der großen Bühne ab – unsere Autor*innen – und zwei DJ-Weggefährten – nehmen mit ihren Lieblingstracks Abschied. Daft Punk: 28 Jahre in 17 Tracks

Neuzeitliche Bodenbeläge: Mosaiksteine der Wirklichkeit

Groove+Geschichtsbewusst gibt sich elektronische Musik heute oft, aber selten hat sie dabei so viel Humor wie bei den Neuzeitlichen Bodenbelägen.

Autechre: „Mehr Menschen mögen Erdbeeren als Autechre” (Teil 2)

Groove+ Im zweiten Teil unseres großen Interviews sprechen Autechre über ihre Wurzeln, verqueren Maschinenfetisch in der Szene und die Ecstasy-Epidemie im Großbritannien der Neunziger.

A DJ’s DJ: Dorfmeister über Kruder, Kruder über Dorfmeister

Groove+Die DJs der DJs sind meistens Legenden wie Jeff Mills oder Laurent Garnier. Nicht bei Kruder & Dorfmeister - sie feiern sich selbst.

Autechre: 30 Jahre Afterhour (Teil 1)

Groove+ Warum kommt Autechre die Pandemie als kulturelles Moment entgegen? Das erklären Sean Booth und Rob Brown im ersten Teil unseres Interviews.

Bicep: „Und du wartest darauf, dass sie dich anfeuern”

Groove+ Heute erscheint Biceps neues Album Isles. Im Interview erzählen sie, was Kinderspielzeuge und bulgarische Frauenchöre damit zu tun hatten.