Foto: Unbekannt (DJ T.)

Thomas Koch alias DJ T. machte sich in Frankfurt ab den späten 80er Jahren einen Namen als Resident-DJ von Clubs wie der Music Hall, Plastik oder The Box. Später gründete er dann mit dem Monza seinen eigenen Club und machte auch als Musiker von sich reden, mit Veröffentlichungen auf Poker Flat und vor allem dem von ihm mitbetriebenen Get Physical Label. In seinen Charts From The Past aus dem Februar 1992 tauchen Frankfurter Produktionen von Hardfloor oder Dance II Trance ebenso auf wie Moby (unter seinem Alias U.H.F.) und belgische Rave-Hits. Aber wer bitte verbirgt sich hinter dem schönen Namen Mr Hockelström? Wir freuen uns über Tipps!

10. Empire Bass Building – Feel The Melody

9. Hardfloor – Drug Overlord

8. Jan van den Bergh & DJ Moneypenny & Sven van Hees – Mas-Y-Mas

7. Digital Excitation – Dreamparty (The Remixes)

6. N.U.K.E. – Nana

5. U.H.F. – U.H.F.

4. Mr Hockelström – Ze Lite Howz

3. Manix – Stupid Dope Mix

2. Dance 2 Trance – Where Is Dag?

1. Meng Syndicate – Sonar System (Speedy J Remix)