Foto: Unbekannt (Gerd Janson)

Im Groove-Leserpoll 2016 war er der heimliche Gewinner: als DJ, als eine Hälfte der Tuff City Kids, sowie als Betreiber des Labels, das Konstantin Sibolds „Mutter“ herausgebracht hat. Vor 12 Jahren war der Südhesse Gerd Janson noch Autor der Groove und arbeitete für die Red Bull Music Academy. Aber auch damals war er schon Resident-DJ im Offenbacher Robert Johnson und sein Label Running Back nahm Fahrt auf. Jansons DJ-Charts aus dem Herbst 2005 zeigen eine Vorliebe für amerikanische Deep House-Produktionen. Mit dabei sind auch Veröffentlichungen auf dem Disco-Edit-Label Moxie und Frankfurts Playhouse. Prosumer, der auf Platz 1 seiner Top 10 gefaturet wird, veröffentlichte 2007 dann übrigens seine bis heute letzte Platte auf Running Back.

10. Dirty Harry – Stay Forever

9. Chicken Lips – Sweet Cow

8. Deepchord – Electro Magnetic Downsing (Mike Huckaby Remix)

7. Bobby Konders – The Lost Nu Groove Track

6. Moxie – Who Is To Blame

5. Woolfy / Projections – Split EP

4. Porkswatch – Minotaur

3. Marcos Valle – Besteiras de Amor (Dixon Edit)

2. Common Factor – That Was Then

1. Murat Tepeli feat Prosumer – Lov