DOWNLOAD Monoloc – Kiesgrube 2015 Podcast

Der Nachteil von Open-Air-Veranstaltungen ist, dass auch einmal eine Party buchstäblich ins Wasser fallen kann. Dies musste auch Sascha Borchardt alias Monoloc erfahren, als sein Premierenauftritt bei der rheinischen Freiluftparty-Institution Kiesgrube in Neuss vor kurzem wegen Wetterkapriolen abgesagt werden musste. Für uns hat der Frankfurter in Zusammenarbeit mit der Event-Reihe nun einen hervorragenden Mix aufgenommen, der für das verpasste Set am Niederrhein mehr als entschädigt. Auch sonst hat Borchardt gute Nachrichten im Gepäck: Im Herbst wird sein zweites Album, der Nachfolger für Drift aus dem Jahr 2013, fertig sein.

 

Sascha, wie hast du die Stücke für den Mix ausgesucht? Hattest du ein bestimmtes Konzept dafür im Kopf?

Mir war wichtig, dass man den Mix zu Hause oder im Auto guthören kann. Ich habe mich nicht nur für aktuelle oder unveröffentlichte Tracks entschieden sondern auch extra für ältere Stücke, die ich schon vor 15 Jahren gespielt habe, die man heute wahrscheinlich nicht mehr so kennt, um den Mix etwas zeitloser zu gestalten.

Wo und wie wurde der Mix aufgenommen?

Der Mix ist in meinem Studio entstanden.

Du hast in diesem Jahr bisher eine neue EP bei Soma veröffentlicht. Was steht in den nächsten Monaten bei dir Neues an?

Ja, das stimmt – es gab nur eine EP dieses Jahr bis jetzt, ich habe mich im ersten Halbjahr mehr auf Remixe und Compilations konzentriert, die auf Life and Death, Innervisions, Minus und Get Physical erschienen sind. Ende dieses Jahres wird es von der EP auf Soma noch Remixe von Lucy, Truncate und Slam geben. Ansonsten arbeite ich momentan an meinem zweiten Album, das geplant Ende September fertig sein soll.

 

Am Sonntag, den 23. August 2015, findet die nächste Kiesgruben-Party statt, mit Maceo Plex, Henrik Schwarz, Damian Lazarus und Francisco Allendes.

 


 

Download (MP3, 320 kBit/s, 60:00 Min., 137 MB)

1. Thomas Brinkmann – Decoupe
2. Vatican Shadow – Desert Storm (Waco)
3. Tba – Airports
4. Recondite – Compel
5. Donnacha Costello – Var
6. Phidias – Sceptrum
7. Elijha Simmons – Scorpi
8. Lewis Fautzi – Signal of the Light
9. Eomac – Frozen Souls
10. Nikita Zabelin – Rush
11. Stephan Bodzin – Singularity (Monoloc Edit 01)
12. Johannes Heil – Scene Two
13. Emika – Battles (Kammikaze Space Programme Rmx)