DOWNLOAD Exklusiver DJ-Mix von Hackman

Ben Hackman gehört zu jenen Produzenten und DJs, die zu Unrecht etwas unterhalb des Aufmerksamkeits-Radars unterwegs sind. Seit 2009 bringt der Brite Platten heraus (unter anderem zusammen mit Tessela und bei Labels wie Greco-Roman, Ramp oder 20:20 Vision), auf denen er House mit Elementen von Dubstep und anderen Bassmusik-Varianten verbindet. Seine jüngste Platte, mit der er den längst wieder verschwundenen Post-Dubstep-Stil UK Funky wiederaufleben lässt, ist wahrscheinlich seine bisher beste. Auf der „Semibreves EP“, die vor wenigen Wochen beim amerikanischen Label Halocyan erschienen ist, gelingt ihm eine unwahrscheinliche, aber gut klingende Mischung aus funky Beats, grummelnden Bässen und schwelgerischen Streicher- und Klavierklängen. Für uns hat Hackman einen exklusiven frühsommerlichen Mix aufgenommen, der einer Reise durch seine musikalischen Vorlieben von Disco und Funk über House bis hin zu UK Garage gleichkommt.

 

Ben, wie hast du die Stücke für den Mix ausgesucht? Hattest du ein bestimmtes Konzept dafür im Kopf?

Ich habe eigentlich niemals ein Konzept, wenn ich dazu komme Mixe aufzunehmen. Ich will einfach gute Musik – neu und alt – vorstellen. Musik, die ich mag und die ich in meinen Sets zu diesem bestimmten Zeitpunkt spiele.

Wo und wie hast du den Mix aufgenommen?

Ich habe diesen Mix an einem entspannten Sonntag mit meinen CDJs und einem Mixer aufgenommen.

Hast du in nächster Zeit neue Veröffentlichungen geplant? Falls ja, werden diese in die gleiche Richtung gehen wie die „Semibreves“ EP?

Demnächst erscheint eine 12″-Single von mir bei Ramp, mit Vocals von Peven Everett und Remixen von Saine und Sully. Ich arbeite auch noch an anderen Sachen, aber darüber will ich jetzt noch nichts verraten. Es wird zwar einige Stücke geben, die der auf „Semibreves“ ähneln, aber ich fühle mich in letzter Zeit nicht so richtig dazu inspiriert House-Tracks zu produzieren. Es fühlt sich erfrischend an, einige der Stile, die ich vor einer Weile produziert habe, wiederaufzugreifen – aber mit einem besseren Verständnis für die Produktionstechniken als ich es damals hatte!

 


 

Download (MP3, 320 kBit/s, 54:53 Min., 125,9 MB)

1. Ron Basejam – The Fire (House of Disco Records)
2. D’Angelo & The Vanguard – Suga Daddy (G.Markus Edit) (Cdr)
3. Todd Terje – Alfonso Muskedunder (Deetron Remix) (Olsen)
4. Bufiman – Running (The Chase) (Versatile)
5. Denis Sulta – Saturday Nite (Dixon Avenue Basement Jams)
6. The Working Elite – Freedom (Tuff City Kids Acid Over Remix) (Terre Des Pommes)
7. Keita Sano – Once I Found A Diamon (Jacques Renault Trouble Funk Remix) (Spring Theory)
8. Nebraska – This Is The Way (Rush Hour)
9. Edward – Hecstatic (Giegling)
10. Coco Steel & Love Bomb – Feel It (Warp)
11. Jason Grove – Raw In ’92 (Skylax)
12. Outboxx – Under The Lights (Futureboogie)
13. Theodor Zox – Moodswinger (Trenton Records)
14. Palace – NRG (Hot Shit Recs In Effekt!)
15. Saine – Daze (Shadeleaf Music)