Doppel-Kracher von Kölsch. „Papageno“ feuert zunächst aus allen Rave-Rohren, einerseits als Echo des Kölsch-Hits „Lorely“, andererseits als Hommage an Mike Dunns Acid-Klassiker „Magic Feet“. Dann nimmt der Track eine völlig andere Wendung, Waa Industry, der Sänger der dänischen Indie-Band When Saints Go Machine, bringt viel Emotion ins Spiel. „Cassiopeia“ auf der Rückseite basiert auf einem älteren Kölsch-Piano-Banger namens „Der Alte“, der wurde im letzten Jahr vom Kölner Komponisten und Multiinstrumentalisten Gregor Schwellenbach neu interpretiert und live aufgeführt. Hier erstrahlt er unter Mitwirkung Schwellenbachs als „Cassiopeia“ in neuem orchestralen Glanz.