Die Zeit ist auf Youandewans selbstbenannter EP kräftig aus den Fugen geraten. Nach einem anfänglichen Acid-Jam folgt eine Deep-House-Hymne mit unwiderstehlich wattigen Akkorden, die im Grunde von einer Nu Groove-Platte aus den frühen Neunzigern stammen könnten. Ist aber völlig egal, der Track siegt am Ende sowieso. Und ganz besonders der „FM Jam“ mit seinen weichen Marimba-Klängen und verwaschenen Soul-Stimmen im Hintergrund. Im Remix peitscht Andrés hingegen etwas zu heftig mit seinen Beats.