Einfach klasse, dieser erdige Funk in den Tracks von Johannes Volk. Schon mit dem ersten Takt von „The Awakened Guardians“ springt er einem entgegen und lässt nicht mehr locker. Nicht erdig, sondern abgehoben sind die Astronauten-Dubs, die sich darüber schichten und den Titeltrack zu einer trippigen Odyssee machen. „Arcane“ poltert mit einer dickbäuchigen Bassdrum los und entwickelt sich dann zu einer Synth-Kaskade mit Siebziger-Jahre-Charme. Der Schlusstrack „Indestructible“ ist ein pumpendes Auf und Ab mit verheißungsvollen Snare-Staccati und einem süchtig machenden Sägezahn-Bass. Die Reise kann beginnen.