Der New Yorker Produzent und Wahlberliner Damien K. Sahri unterteilt sein Release für Thema ganz klassisch in fünf Akte. Dabei bleibt er der Dramaturgie treu und steigt sphärisch mit organischen Sounds und metallischer Percussion in Akt I und II ein. Das erzeugt schonmal den ein oder anderen Schauer auf dem Rücken. Ab dem dritten Akt bleibt der zu erwartende Wendepunkt aus, auch wenn der einzige Vocalschnipsel der EP ertönt. Dadurch hält K Sahri zwar den gespenstisch verspulten Groove seiner EP, ob einen die teils neunminütigen Tracks in Gänze fesseln, bleibt dann aber doch Geschmackssache.