Während andere House-Lyrics wenigstens noch den Körper oder einen Teil davon benennen („work your body“ beziehungsweise „ass“), lässt Radio Slave einfach einen Imperativ stehen. Bei so simplen Vocals muss natürlich der Rest wie angegossen sitzen und dafür ist Radio Slave schließlich bekannt. Kickdrum, Hi-Hat, Becken, FX, Vocal – fünf Spuren, ein Loop, „Werk“! Die Flipseite „Jus Werk“ bleept sich ebenso minimal durch einen strammen Drumloop und für beide Tracks gibt es auch ein Acapella. Früher hätte man auf Scheiben wie diese einen „For DJ use only!“-Aufkleber draufgepappt. Bombe!