Auf Maeve gehen die irischen Freunde The Drifter und Mano LeTough ihre eingeschlagenen Pfade unbeirrt weiter. Offensichtlichkeit und euphorische Peaks sollen die anderen setzen, bei Maeve kümmert man sich um die nächtlichen Linien der Introspektivität, dann, wenn es nicht mehr darum geht, den Tänzern Optimismus und Party zu vermitteln, sondern einen Fluchtpunkt zu schaffen. Die Stunden der Vereinzelung in der Masse, das In-sich-hinein-horchen, Herzschlag ist der Takt. The Drifter schafft hier zwei Tracks dazu, die sich aufkommenden Positivismus bewusst verweigern. Muss man in bestimmten Verfassungen zu sein.