Für den jungen Pariser Nicolas Olier alias Coni ist ClekClekBoom definitiv eine Komfortzone. Heißt aber nicht, dass sich Coni lediglich Deep House zutraut. Vom tribal-artigen Synthie-Pads-Opener über eine analoge Dance Mania-Hommage und sinisteren Reverb-Techno bis hin zu beatlosen Sci-Fi-Noise experimentiert der Franzose ordentlich rum. Die Stücke landen zwar nicht alle in der Tool-Schublade, aber als narrative Tracks funktionieren sie auch nicht wirklich. Zwiespältiges Release!