Don’t stop, keep moving lautet der Slogan des Titelstücks, den Daniel Paul und Jens Augustowsky damals wie heute beherzigen, denn im Jahr 2004 verschwand Cabinet Records nach zehn Jahren von der Bildfläche und feiert nun bereits seit 2011 sein Revival. Der Sound ist aktuell und cluborientiert wie eh und je und hat nichts von seiner Klasse eingebüßt. Groovige Basslines in „123 4 Ever“ oder „Mittelohr“ induzieren Tanzbarkeit in rauen Mengen. Dazu eine Priese Acid und ganz viel analoge Funkiness. 1A!