Im Studio Barnhus geht es gerade Schlag auf Schlag: Nach der zweifachen Steilvorlage von Baba Stiltz bringt Kornél Kovács sein „Szrika“ in drei Varianten raus: Das Original ist betörend vom ersten Augenblick an, denn so butterweich klangen schon lange kein Chords mehr. „Let’s git fucked up!“ empfiehlt das Rap-Vocal, „Let’s roll!“ kann man da nur entgegnen. Der „Bónusz Beat“ ist fast schon ein eigenständiger Track und dubbt sich in tiefere Gefilde. Dort finden wir auch Abdulla Rashim, der für seinen ultradeepen Remix nur eine Handvoll des Originals nimmt und in die Unendlichkeit loopt. Tipptopp!