„Save The Planet“ ist eine in sich verschlungene Meditation von Four-to-the-floor-Minimalbeat und Sechs-Achtel-Synthie-Figur, was die Synapsen immer sehr angenehm-trippy aus der geraden Taktung bringt. Darüber nach gefühlten zwanzig Minuten eine fein morphende Fläche, und fertig ist die Afterlaube. „Ramayana Chant“ rollt ähnlich eindringlich dahin, ohne allerdings das ergreifende Level von „Save The Planet“ zu erklimmen. Dennoch eine ungewöhnliche und bemerkenswerte EP.