In „Awakening“ stehen sich Großspurigkeit und etwas stoische Piano-Chords gegenüber. Schade, dass die beigelegte Toolversion so kurz ist, denn hier wird die Spannung des Tracks in dezenter Manie von innen nach außen gekehrt, sodass extrovertierte DJs an einer Acht-Minuten-Version sicher ihre Freude hätten. Toolig bleibt es auch auf „Voyage 34“. Johnson fokussiert sich hier nämlich allein auf das Vocal und verzichtet weitestgehend auf Synthspuren. Dies lässt den Track ausgesprochen mixingfreundlich werden. Etwas minimalistischere Züge zeigt dann nochmal „You Can Count On Me“, dessen sich ständig modulierende Bassline für ordentlich Aufruhr sorgt.