Der neoexpressionistische Deutsche Maler Albert Oehlen hat sich als Wendy Gondeln getarnt, ist von Düsseldorf nach Köln gefahren, hat im Kompakt-Keller bei Wolfgang Voigt zwei schwer an Gabber mahnende Bassdrums abgeholt und in seinem heimischen Studio mit der eigentlich singenden, hier eher genial quietschenden Säge veredelt. Feinster Avant-Techno für den der richtige Club leider erst noch eröffnen muss. Der Remix des Kölner Kollektivs Magazine indes könnte „Fracking“ in bereits bestehenden Techno-Etablissements etablieren. Selbst wenn auch hier mit erstaunten Gesichter im Strobolicht zu rechnen ist.