Soundtechnisch war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich der toolig reduzierte Rhein-Main-Sound und die Londoner Afterhour-Party Fuse auch label-technisch kreuzen, um ihre Interpretation vom funktionalem Tech House in die Welt zu tragen. Die bauchige Bassline gibt im Titelstück wohlwollend den Groove vor und spielt Mäuschen bei den immer wiederkehrenden Vocal-Cuts und der bleepigen Melodie. Die B-Seite legt den Fokus auf die scheppernde Percussion. Spanische Vocals und das sich vereinzelt zu Wort meldende Piano sorgen für Atmosphäre.