Hauke Freer und Matthias Reiling tauchen mit „Can’t Help It“ in noch tiefere Housegewässer ab, als man es ohnehin schon von ihnen gewohnt ist. „Pass The Diesel“ tröpfelt sanfte Rhodes-Akkorde auf einen Teppich treibender Percussion-Silhouetten. Session Victim brillieren hier mit erlesener Instrumentierung und klanglich feinster Rasterung. Sympathisches Grundrauschen trifft auf rumpelnde Drumpatterns, die sich in „Hyuwee“ zwischen verwaschenen Banjo-Akzenten einreihen. Der Slow-House Stampfer „Tearwiper“ versinkt schließlich mit groovenden Rhythmusstrukturen und träumerischen Akustikliebeleien in seinen Emotionen.