Die Frage ist: Was endet? Simon Haydos 12-Inch-Serie auf DEM bestimmt nicht, legt er doch schon den sechsten Teil vor. Bei so viel Output in so kurzer Zeit – auf das bisher einzige Release anno 2008 folgten alle EPs in diesem Jahr – ist Wiederholung wohl unvermeidlich, zumal der Schwede keine Experimente zulässt. Die drei Tools dieser EP sind erneut düster bis ins letzte Detail, gut getimet und linsen auf den stockdüsteren Dancefloor. Ebenso generisch wie qualitativ top. Eigentlich aber wäre da mehr drin. Lieber Simon, where will you go?