Guillaume Coutu Dumont hat sich in seinem Künstleralias nicht umsonst vervielfältigt. Auf seiner neuen Single für Oslo erweckt er mit seinen Tracks den Eindruck einer mehrköpfigen Maschinen-House-Band, die schroff gestaltete Elemente wie 4/4-Bassdrums, allerhand rhythmisch eingesetzte Klangelemente und fließende Bässe Stück für Stück zusammenkommen, verschwinden und wieder auftauchen lässt. So entsteht im andauernden Prozess ein Sog, der vor allem bei „Indigo Shower“ zum Bewegen animiert.