Bereits seit 2009 stellt Nadia Ksaiba als eine Hälfte des Duos G&S ihre Qualitäten als Produzentin mit Affinität zu Synth-Pop und Neo-Disco unter Beweis. Ihre nun erste Arbeit unter eigenem Namen knüpft im Groben an bisheriges an, kitzelt aber erstmals vollends die Sängerin und Songwriterin aus ihr heraus. Unter den Fittichen von Erol Alkan präsentiert Ksaiba mit „Virtual Lover“ eine fluffige Neo-Disco Nummer, bei der besonders der eingängige Refrain einen Ohrwurmcharakter bildet. Der Detroiter Jimmy Edgar annektiert den Vocals und der Bassline eine ordentliche Portion Electro-Funk und schichtet das Ausgangsmaterial zu einer deepen Clubnummer um.