„Mys“ lebt von seinen unzählig hingehauchten Interjektionen, HNNY dürfte mit deren Gesamtsumme eventuell einen Rekord für sich verbuchen. Richtig störend ist nur den Einsatz des Flangereffekts, hätte er ruhig weglassen können – klingt zu sehr nach Pioneer-Mixer-Preset. Young Marco lässt für seine Version das Gejauchze größtenteils unter den Tisch fallen und zieht das Tempo an. Gut so! „Kela“ lullt einen mit x-mal gehörten Chords ein und dann kommt zur Krönung noch ein pornöses Saxofon aus dem Hinterhalt. Ohje! Auch hier ist der Remix von Kela Shakarchi mit seinem gelupften Groove um einiges besser als das Original. Was ist nur mit HNNY los?