2013 war auch das Jahr von Benjamin Damage. Großartiges Debüt, Movement Festival in Detroit, Remixe von Robert Hood und Truncate – mehr geht nicht. Weil Stillstand Tod heißt, gleich die nächste EP: „4600“ ist eine Hommage an den ETI 4600 Synthesizer, den er reparieren ließ und dessen Muskeln auf vier Tracks ordentlich posen. Technoider Maschinenfunk mit Dream-Ambient-Intervention („Nebula“) und einem spannenden Track: Der Acid auf „Recursion“ steht dem Briten gut. Trotzdem: eine Waffe mit Ladehemmung.